Seminare für Beratungsstellen im Programm Bildungsprämie
In der zweiten Förderphase des Programms Bildungsprämie bietet das Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung wieder verpflichtende Schulungen für erfahrene Bildungsberaterinnen und –berater der bundesweiten Bildungsprämie-Einrichtungen an.Für die unten aufgeführten, bisher feststehenden Termine nehmen wir ab sofort Anmeldungen entgegen (Online-Anmeldungen durch Klick auf Seminarnummer möglich, Fax- bzw. postale Anmeldungen mit nebenstehendem Anmeldeformular).
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Termin |
Ort |
Seminarnummer |
Anmeldeschluss |
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24. Mai 2012 |
Hamburg |
Wenige Restplätze |
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25. Mai 2012 |
Bottrop |
19. Mai 2012 |
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30. Mai 2012 |
Braunschweig |
24. Mai 2012 |
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14. Juni 2012 |
Nürnberg |
01. Juni 2012 |
- Weiterführende Angebote des ZWW für Bildungsberaterinnen und Bildungsberater
- Mehr Informationen über das Förderprogramm und die Beratungsstellen: Service- und Programmstelle: www.bildungspraemie.info
- Die Bildungsprämie für Teilnehmende an Veranstaltungen des ZWW
| Die Schulungen zur Prämienberatung richten sich ausschließlich an Einrichtungen, die von der Service- und Programmstelle Bildungsprämie eine Nachricht erhalten haben, dass sie zur Förderung ausgewählt worden sind. Wir machen ausdrücklich darauf aufmerksam, dass die Teilnahme an den Schulungen zur Prämienberatung nicht präjudizierend für die Bewilligung des Förderantrages ist. |
Voraussetzungen
- abgeschlossenes Hochschulstudium in einem einschlägigen Fachgebiet (Erwachsenenbildung, Psychologie, Sozialpädagogik u.ä.) sowie eine mindestens einjährige beratende Tätigkeit in den Aufgabenfeldern Bildungs-, Berufs- oder Beschäftigungsberatung oder
- nachgewiesene Qualifizierung im Bereich Bildungs-, Berufs-, Beschäftigungs- oder Lebensberatung sowie eine mindestens zweijährige beratende Tätigkeit in den Aufgabenfeldern Bildungs-, Berufs-, Beschäftigungs- oder Lebensberatung oder
- drei- oder mehrjährige beratende Tätigkeit in den Aufgabenfeldern Bildungs-, Berufs- oder Beschäftigungsberatung.
Die Bildungsprämie wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert.
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