Medienrecht

Veranstalter:
Fachbereich 03 (Rechts- und Wirtschaftswissenschaften) in Kooperation mit dem Mainzer Medieninstitut e.V.

Adressaten:
Rechtsreferendare und Absolventen der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultäten, die Kenntnisse in den verschiedenen Bereichen des Medienrechts erwerben oder vertiefen wollen; auch Berufstätige, die im Medienbereich tätig sind und ihr Wissen auf dem sich ständig wandelnden und fortentwickelnden Rechtsgebiet aktualisieren möchten.

Dauer:
zwei, drei oder vier Semester

Beginn:

jeweils zum Wintersemester

Zulassungsvoraussetzungen:
Deutscher Hochschulabschluss: (rechts- bzw. wirtschaftswissenschaftliches oder gleichwertiges Studium mit mindestens sechs Semestern Regelstudienzeit) oder vergleichbarer ausländischer Abschluss (Bachelor, Licence etc.) sowie Antritt des juristischen Vorbereitungsdienstes bzw. Berufserfahrung.

Studiengebühren:
Jeweils Euro 1.900,- im ersten und zweiten Semester und Euro 950,- im dritten und vierten Semester. Euro 500,- Prüfungsgebühr.

Studieninhalte:
Pflichtkurse: Vermittlung von Grundlagen in den wichtigsten Bereichen des Medienrechts;
Wahlkurse: Vertiefung des Stoffs der Pflichtkurse, Einblicke in Randbereiche und individuelle Schwerpunktsetzung, Integration von kommunikations- und politikwissenschaftlichen sowie journalistischen und publizistischen Aspekten;
Seminare zu verschiedenen Bereichen des Medienrechts.
Um Berufstätigen und Referendaren zu ermöglichen, den Studiengang berufsbegleitend zu absolvieren, wird ein Großteil der Lehrveranstaltungen als Blockunterricht am Wochenende angeboten.

Abschluss:
Alle Kurse werden mit einer Prüfung abgeschlossen. Das Endergebnis des Studiums ergibt sich aus den Ergebnissen der Prüfungen und dem Ergebnis der Masterarbeit. Nach erfolgreich absolviertem Studium wird der akademische Grad „Master of Laws“ (LL.M.) verliehen.

Dozenten:
Die Lehrveranstaltungen werden von Professoren der Universität Mainz sowie von auswärtigen Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Praxis, u.a. von öffentlich-rechtlichen und privaten Rundfunkveranstaltern, Landesmedienanstalten, Justiz, Anwaltschaft und Kabelnetzbetreibern durchgeführt.