Risikokommunikation in der Krebsursachenforschung

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Veranstalter
Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung

Zielgruppe
Die Veranstaltung wendet sich sowohl an interessierte Laien, als auch an Personen mit fachlichen Vorkenntnissen (Beschäftigte aus Medizin, Biologie und anderen Naturwissenschaften), die an neuesten Forschungsergebnissen und Studien interessiert sind oder solche, die sich mit der Vermittlung von wissenschaftlichen Erkenntnissen an die Öffentlichkeit beschäftigen (Beschäftigte in Gesundheitsämtern, Mitarbeiter in Presse- und Öffentlichkeitsabteilungen in Industrieunternehmen). Es geht in dieser Veranstaltung um Grundlagenvermittlung.

Themenbereiche

  • Kernkraftwerke und kindliche Leukämie ONG
  • regionale Häufungen von Krebserkrankungen
  • Hochspannungsleistungen und Krebs
  • Mobilfunk und Krebs

Zu den einzelnen Themenblöcken werden einführend Referate gehalten, die anschließend in eine Fragerunde und Diskussion münden sollen.
Die Veranstaltung endet mit einer Abschlussdiskussion zum Thema „Risikokommunikation in der Krebsursachenforschung“.

Referenten
Dr. rer. physiol. Peter Kaatsch: Leiter des Deutschen Kinderkrebsregisters, Institut für Medizinische Biometrie, Epidemiologie und Informatik (IMBEI) an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz;
Dr. rer. physiol. Joachim Schüz: Head, Department of Biostatics and Epidemiology, Institute of Cancer Epidemiology, Institute of Cancer Epidemiology, Danish Cancer Society, Kopenhagen

Termin
06./07.11.2006 (Seminar-Nr. 4010116)

Dauer   
Montag,  09:30 Uhr – 18:15 Uhr
Dienstag, 09:30Uhr – 17:15 Uhr

Anmeldeschluss 
23.10.2006

Kosten
Euro 500,- Gesamtpreis

Beratung
Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung
55099 Mainz
Telefon: 06131/39-22133 oder 39-24118
Telefax: 06131/39-24714