Das Zentrum für Wissenstransfer und Weiterbildung (ZWW) ist eine zentrale Einrichtung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Unser Auftrag ist es, wissenschaftliches Wissen zugänglich zu machen und Menschen über verschiedene Lebensphasen hinweg beim Lernen zu begleiten. Wir verstehen uns als Teil eines lernenden Netzwerks, das sich im gemeinsamen Arbeiten kontinuierlich weiterentwickelt. Interdisziplinäre und internationale Perspektiven zu berücksichtigen, ist für uns ebenso selbstverständlich wie die Durchführung einschlägiger Projekte im Kontext unserer Handlungsfelder.
Im ZWW bildet dieses Leitbild den Orientierungsrahmen. Es beschreibt, wie wir Wissenstransfer und Weiterbildung gestalten, welche Werte unser Handeln leiten und mit welchen Kompetenzen wir dieses Verständnis in die Praxis überführen.
Im ZWW bildet dieses Leitbild den Orientierungsrahmen. Es beschreibt, wie wir Wissenstransfer und Weiterbildung gestalten, welche Werte unser Handeln leiten und mit welchen Kompetenzen wir dieses Verständnis in die Praxis überführen.
Im Zentrum unserer Arbeit stehen Wissenstransfer und Weiterbildung. Darunter verstehen wir den Austausch und die Weitergabe von Wissen, besonders wissenschaftlicher Erkenntnisse, mit dem Ziel, dieses Wissen für unterschiedliche Zielgruppen zugänglich und nutzbar zu machen. Als Einrichtung orientieren wir uns an Konzepten des lebenslangen Lernens und damit daran, Menschen über verschiedene Lebensphasen (etwa Studium, Beruf, „Drittes Lebensalter“) hinweg zu begleiten. Zudem beraten wir Personen und Organisationen im Rahmen unserer Expertise bedarfsorientiert, evidenzbasiert und kontextsensibel. Wissenschaftliche Erkenntnisse werden von uns inhaltlich und didaktisch so aufbereitet, dass sie – je nach Zielgruppe – in konkrete Handlungskontexte übertragen werden können und Wissenschaft lebensweltlich wirksam wird. Unsere Angebote verbinden aktuelle Forschung mit der Praxis, berücksichtigen häufig inter- und transdisziplinäre Perspektiven und orientieren sich konsequent an akademischen Standards sowie innovativen didaktischen Konzepten. Dabei organisieren und führen wir den reflektierten Dialog mit der Gesellschaft.
Über die Vermittlung wissenschaftlicher Erkenntnisse hinaus werden Wissenstransfer und Weiterbildung für uns zum Gegenstand eigenen Forschens. Wissenschaftliche Methoden und die Arbeit an eigenen Forschungsvorhaben helfen uns, das eigene Handeln im Prozess der Wissensvermittlung besser zu verstehen und weiterzuentwickeln. Als Teil einer wissenschaftlichen Community geben wir diese Erkenntnisse im offenen Austausch weiter. Wir tragen so zur Erweiterung von Wissensbeständen und zur Reflexion von Wissenschaft insgesamt bei.
Zur systematischen Vertiefung und zur Erweiterung unserer Handlungsfelder konzipieren, beantragen und realisieren wir Projekte auf nationaler und europäischer Ebene sowie weltweit.
Zur systematischen Vertiefung und zur Erweiterung unserer Handlungsfelder konzipieren, beantragen und realisieren wir Projekte auf nationaler und europäischer Ebene sowie weltweit.
Im Mittelpunkt steht der lernende Mensch: Lernende sollen ihre Möglichkeiten und Fähigkeiten selbstverantwortlich, kritisch reflektierend und nachhaltig entwickeln können. Deshalb gestalten wir unsere Angebote lernendenzentriert und berücksichtigen unterschiedliche Lernkontexte und Vorerfahrungen. Wir setzen auf aktivierende und teilnehmendenorientierte Lehr- und Lernformen, die es ermöglichen, eigene Perspektiven zu entwickeln und Lernprozesse zunehmend selbst zu steuern. Dabei verstehen wir auch uns selbst, die Lehrenden und Mitarbeitenden, als Lernende, die sich durch Austausch, Reflexion und Weiterbildung kontinuierlich weiterentwickeln.
Gelungenes Lernen benötigt geeignete Rahmenbedingungen. Adäquate Räume und Technik, die den Lernprozess unterstützen, sind dafür eine wichtige Voraussetzung. Unser Ziel ist es, Lernorte als offene Räume der Begegnung zu gestalten, um eine unterstützende Lernumgebung zu schaffen. Dazu gehören eine wertschätzende Atmosphäre und didaktisch durchdachte Lehr-Lern-Formate, ebenso wie eine Kultur der Freundlichkeit und der konstruktiven Kritik, geprägt von Empathie und einer lösungsorientierten, diversitätssensiblen Haltung.
Gelungenes Lernen benötigt geeignete Rahmenbedingungen. Adäquate Räume und Technik, die den Lernprozess unterstützen, sind dafür eine wichtige Voraussetzung. Unser Ziel ist es, Lernorte als offene Räume der Begegnung zu gestalten, um eine unterstützende Lernumgebung zu schaffen. Dazu gehören eine wertschätzende Atmosphäre und didaktisch durchdachte Lehr-Lern-Formate, ebenso wie eine Kultur der Freundlichkeit und der konstruktiven Kritik, geprägt von Empathie und einer lösungsorientierten, diversitätssensiblen Haltung.
Wir setzen uns dafür ein, Bildung möglichst vielen Menschen – auch ohne Hochschulzugangsberechtigung – zugänglich zu machen. Dabei berücksichtigen wir unterschiedliche Lebenslagen und Lernbiographien. Teile unseres Angebots sind gebührenfrei. Wir machen die Rahmenbedingungen unseres Angebots transparent. Unser Ziel ist es, Teilhabe zu ermöglichen und individuelle Entwicklung zu unterstützen.
Die Zusammenarbeit im ZWW ist durch ein offenes, kollegiales und partizipatives Miteinander geprägt. Entscheidungsprozesse werden nachvollziehbar gestaltet und Konzepte für neue Angebote und Verfahrensweisen gemeinsam im Team erarbeitet. Vertrauen, Austausch und die Bereitschaft, voneinander zu lernen, bilden – auch im Umgang mit Fehlern und Kritik – die Grundlage unserer Teamkultur. Das, was unsere Arbeit leitet, entsteht im gemeinsamen Dialog und wird von allen getragen. Kreativität wird geschätzt, neue Ideen sind willkommen: Gemeinsam etablieren wir damit eine Kultur der Innovation und übernehmen Verantwortung für die Umsetzung.
Als Einrichtung einer öffentlichen Universität und Teil der Gesellschaft verstehen wir unsere Praxis im Sinne eines verantwortlichen Handelns im freiheitlichen, demokratischen und sozialen Rechtsstaat. Unsere Angebote orientieren sich an aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen und zukünftigen Erfordernissen. Wir greifen relevante Themen auf, setzen Impulse und leisten einen Beitrag zur Weiterentwicklung einer Kultur lebenslangen Lernens. Dies geschieht auch durch unsere öffentliche und internationale Präsenz, durch Vorträge, Kooperationen und die Mitwirkung in fachlichen und überfachlichen Netzwerken – innerhalb der JGU, mit lokalen und regionalen Einrichtungen und darüber hinaus. Durch geeignete Formate der Wissenschaftskommunikation kommen wir unserem Auftrag nach, Wissenschaft transparent und greifbar zu machen.
Die Qualität unserer Arbeit sichern wir durch kontinuierliche Evaluation und die darauf basierende Weiterentwicklung unseres Angebots. Evaluation verstehen wir als Instrument, das dazu beiträgt, Inhalte und didaktische Konzepte zu reflektieren und zu verbessern sowie die Qualität unserer Angebote langfristig zu sichern. Sie soll für alle Beteiligten einen Mehrwert schaffen und die Weiterentwicklung von Lernenden, Lehrenden und des ZWW insgesamt unterstützen.
Unsere Mitarbeitenden und Lehrenden verfügen über eine hohe fachliche Expertise, didaktische, methodische und organisatorische Qualifikation sowie die Fähigkeit, wissenschaftliches Wissen kompetent zu vermitteln. Wir bilden uns weiter und reflektieren unser Handeln, um uns im Sinne dieses Leitbilds stetig weiterzuentwickeln.
Gelungenes Lernen verstehen wir als einen Prozess, in dem sich die Teilnehmenden wissenschaftlich fundierte Kenntnisse und Kompetenzen aneignen, um Herausforderungen im gesellschaftlichen, alltäglichen oder im Arbeitskontext selbstständig zu bewältigen und ihre Handlungsfähigkeit nachhaltig zu stärken.
Wir berücksichtigen individuelle Vorerfahrungen der Lernenden, daraus resultierende Lernbedürfnisse und fachliche Interessen, um wissenschaftliche Erkenntnisse praxisnah und zielgruppengerecht zu vermitteln. Unsere Lehrenden und Mitarbeitenden begleiten diesen Prozess auf Basis hoher fachlicher und didaktischer Expertise sowie einer wertschätzenden, diversitätssensiblen und empathischen Haltung.
Wir schaffen adäquate Rahmenbedingungen und innovative Lernumgebungen. Denn alle zuvor genannten Aspekte befähigen die Lernenden dazu, ihre Lernprozesse selbst zu steuern, eigene Ideen zu entwickeln und das Gelernte erfolgreich in ihren eigenen Arbeits- und Lebensalltag oder weitere zivilgesellschaftliche Felder wie das Ehrenamt zu übertragen.
Wir berücksichtigen individuelle Vorerfahrungen der Lernenden, daraus resultierende Lernbedürfnisse und fachliche Interessen, um wissenschaftliche Erkenntnisse praxisnah und zielgruppengerecht zu vermitteln. Unsere Lehrenden und Mitarbeitenden begleiten diesen Prozess auf Basis hoher fachlicher und didaktischer Expertise sowie einer wertschätzenden, diversitätssensiblen und empathischen Haltung.
Wir schaffen adäquate Rahmenbedingungen und innovative Lernumgebungen. Denn alle zuvor genannten Aspekte befähigen die Lernenden dazu, ihre Lernprozesse selbst zu steuern, eigene Ideen zu entwickeln und das Gelernte erfolgreich in ihren eigenen Arbeits- und Lebensalltag oder weitere zivilgesellschaftliche Felder wie das Ehrenamt zu übertragen.
