Aktuelles

Informationen zur Teilnahme an Präsenzveranstaltungen an der JGU (Stand 26.05.2022)

Am 26. Mai 2022 ist die Maskenpflicht in den Gebäuden der JGU entfallen.

Hinweis:
Für den Seminarbetrieb geben wir die Devise „Bring your own device“ aus. Auf diese Weise können Gruppenarbeiten über digitale Tools wie z.B. Etherpad durchgeführt werden.

Neue Programmübersicht: Online-Angebot ausgewählter Certificate of Advanced Studies (CAS)

Lernen ist in ständigem Wandel. Das haben uns die letzten Jahre im Zeichen der Pandemie gelehrt. Vieles ist machbar geworden und einiges davon schneller als es für möglich gehalten wurde. Wir haben die Zeit genutzt und digital erprobte Weiterbildungen dauerhaft in Online- bzw. Hybrid-Formate überführt. Die Rückmeldungen unserer Teilnehmenden haben uns gezeigt, dass die Qualität der Seminare über ein solches Angebot noch
gesteigert werden kann.

In der Broschüre "Online-Seminarangebot ausgewählter CAS" finden Sie Online-Studiengänge des ZWW, die mit einem Zertifikat abschließen. Bei Detail-Fragen zur Gestaltung Ihres Studiums stehen Ihnen die jeweiligen Ansprechpartner*innen, deren Namen Sie auch in dieser Broschüre finden, jederzeit zur Verfügung!

Wir freuen uns, Sie in unseren Online-Angeboten willkommen zu heißen!

'Arbeitstitel: Migrationsgesellschaft' mit Beitrag von Dr. Gülsüm Günay

Die Programmleiterin des CAS Migration und Gesellschaft des ZWW, Dr. Gülsüm Günay, hat zusammen mit Dr. Michael Bigos (Zentrum für Lehrerbildung) einen Beitrag im interdisziplinären Sammelband „Arbeitstitel Migrationsgesellschaft. Pädagogik – Profession – Praktik“ in der Reihe „MIGS Migration – Gesellschaft – Schule“ publiziert. Die Abhandlung trägt den Titel „Von der Sprachförderung zur Sprachbildung – Eine konzeptionelle Entwicklung und ihre Rolle in der Lehrer:innenbildung“.
Dr. Günay fasst den Beitrag wie folgt zusammen: „Um mehr Teilhabe aller Schüler:innen in unseren Klassenräumen zu erreichen, müssen wir unsere Lehrkräfte zum Thema Sprachbildung in allen Fächern umfassender qualifizieren. In diesem Beitrag betrachten wir die Fokusverschiebung von dem engen Förderkonzept der Sprachförderung hin zu dem erweiterten Verständnis der Sprachbildung und skizzieren die Folgen dieser Entwicklung für die erste Phase der Lehrer:innenbildung.“
Der Band ist im Springer VS Verlag erschienen. Weitere Informationen.

Neue Erasmus+ Projekte des ZWW

Seit dem 1. Februar 2022 koordiniert das ZWW zwei neuen Erasmus+ Projekte.
Intergenerational Digital Service Learning (IDOL) hat zum Ziel, einen innovativen Ansatz zur Implementierung der Tandem-Lehre im generationsübergreifenden digitalen Lernen durch Engagement (Service-Learning) zu entwickeln. Folgende Partnerländer sind am Projekt beteiligt: Spanien, Österreich, Schweden, Dänemark und Irland.

Das zweite Projekt Multimedia Didactics- The Art and Science of Teaching Host Country Language (TeachME) zielt darauf ab, ein didaktisches Konzept für Blended Learning basierte Fremdsprachenkurse für internationale Studierende zu entwickeln. Als Experte innerhalb des Konsortiums im Bereich der Fremdsprachendidaktik und Konzeption von Spracherwerbskonzepten fungiert Deutschland als Modell für die anderen Projektpartner, um vergleichbares Material für den Fremdsprachenunterricht der eigenen Sprache zu entwickeln. Am Projekt beteiligte Partner sind neben einer Hochschule in Rumänien verschiedene Bildungszentren für Erwachsene aus Polen, Italien und der Tschechischen Republik.

Weitere Informationen stehen Ihnen bald unter folgenden Links zur Verfügung:
www.zww.uni-mainz.de/projekte
www.ulll.uni-mainz.de/current-projects

Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung sichert hohe Qualität in der Lehrerfortbildung in Rheinland-Pfalz

Das Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung (ZWW) an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) konzipiert und veranstaltet Fort- und Weiterbildungen für Lehrkräfte. Hier kooperiert die JGU als verlässliche Partnerin in der dritten Phase der Lehrkräftebildung seit vielen Jahren mit dem Land Rheinland-Pfalz. Diese Kooperation zwischen dem Ministerium für Bildung und der JGU wird nun aktualisiert und weiterentwickelt.

„Die Bedeutung von modernen, digitalen Unterrichtskonzepten in den Schulen wurde gerade in der Corona-Pandemie offensichtlich. Ich begrüße daher sehr, dass wir unsere langjährige und erfolgreiche Kooperation mit dem Bildungsministerium fortführen und den Rahmen für eine exzellente, universitäre Fort- und Weiterbildung von Lehrkräften insbesondere im Hinblick auf aktuelle Erfordernisse weiterentwickeln“, erklärt der Präsident der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Prof. Dr. Georg Krausch.
Die rheinland-pfälzische Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig betonte: „Unsere Lehrkräfte leisten während der Pandemie unter großem Druck Außergewöhnliches und beweisen ihre Fähigkeit, sich auf neue pädagogische Konzepte und digitale Unterrichtsformate einzustellen. Um diese Entwicklung dauerhaft zu sichern und um immer auf dem neuesten Stand der Wissenschaft und Bildungsforschung zu bleiben, brauchen wir die Fort- und Weiterbildungsangebote, wie sie das Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung bietet. Die Kooperation mit der Johannes Gutenberg-Universität Mainz sorgt für höchste Qualität in der Lehrkräftefortbildung. Angebote wie jene des ZWW sind damit auch Mosaiksteine, die dazu beitragen, die Professionalität der Lehrkräfte in Rheinland-Pfalz weiterzuentwickeln und die Unterrichtsqualität auf hohem Niveau zu sichern.“

Das Angebot an Lehrkräftefortbildungen gliedert sich in fächerübergreifende und fachspezifische Angebote (MINT, Deutsch als Zweitsprache, Musik und Kunst, Sport, Sprachen, Politik und Wirtschaft, Religion, Philosophie, Ethik und Geschichte).

Bei der Planung greift das ZWW der JGU auf Ergebnisse der Bildungswissenschaften zurück und orientiert sich an zukunftsorientierten Themen sowie konkreten aktuellen Bedarfen. So wurden beispielsweise – um den besonderen Bedarfen der Lehrkräfte während der Corona-Pandemie gerecht zu werden – mehrere zusätzliche Veranstaltungen angeboten, insbesondere zu den Themen „Homeschooling“ und „digitale Medien“. Darüber hinaus sind modular aufgebaute Weiterbildungsangebote wie z. B. zum Themenfeld „Deutsch als Zweitsprache (DaZ)“ stark nachgefragt. Bisher wurden über 200 rheinland-pfälzische Lehrkräfte aus allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen von der Universität weiterqualifiziert. Dieser Bereich wird sukzessive mit weiteren Kursschwerpunkten ausgeweitet, um das Thema „Deutsch als Zweitsprache“ dauerhaft in der Lehrkräftebildung über alle Phasen zu verankern, um einen landesweiten Standard zu bilden und auch im Kontext eines sprachbewussten Fachunterrichts weiterzuentwickeln.

Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig und Professor Georg Krausch, Präsident der Johannes Gutenberg-Universität
Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig und Professor Georg Krausch, Präsident der Johannes Gutenberg-Universität

ZWW beantragt zwei Projekte im Bereich "Cooperation Partnerships" der jetzigen Ausschreibung im Erasmus+ Programm

Das erste Projekt Intergenerational Digital Service Learning (IDOL) soll im November starten und hat zum Ziel, einen innovativen Ansatz zur Implementierung der Tandem-Lehre im generationsübergreifenden digitalen Lernen durch Engagement (Service-Learning) zu entwickeln. Folgende Partnerländer sind am Projekt beteiligt: Spanien, Österreich, Schweden, Dänemark und Irland.

Das zweite Projekt Multimedia Didactics - The Art and Science of Teaching Host Country Language zielt darauf ab, ein didaktisches Konzept für Blended Learning basierte Fremdsprachenkurse für internationale Studierende zu entwickeln. Als Experte innerhalb des Konsortiums im Bereich der Fremdsprachendidaktik und Konzeption von Spracherwerbskonzepten fungiert Deutschland als Modell für die anderen Projektpartner, um vergleichbares Material für den Fremdsprachenunterricht der eigenen Sprache zu entwickeln. Am Projekt beteiligten Partner sind neben einer Hochschule verschiedene Bildungszentren für Erwachsene aus Rumänien, Polen, Italien und der Tschechische Republik.


„Lernfeld »Bürgerschaftliches Engagement« - Zwischen erwachsenenpädagogischem Anspruch und gesellschaftlicher Realität“

Die Leiterin des ZWW Dr. Beate Hörr hat zusammen mit Kim Deutsch (Institut für Erziehungswissenschaft, JGU) und Sebastian Lerch (Institut für Erziehungswissenschaft, JGU) den Titel „Lernfeld »Bürgerschaftliches Engagement« - Zwischen erwachsenenpädagogischem Anspruch und gesellschaftlicher Realität“ herausgegeben.

„Bürgerschaftliches Engagement gewinnt als individuelle Lernerfahrung und als erwachsenenpädagogische Praxis an Bedeutung. Wir vertreten dabei ein bewusst weit gehaltenes Verständnis von freiwilligem Engagement von Bürgerinnen und Bürgern in der Zivilgesellschaft und möchten dabei insbesondere die pädagogischen Implikationen in den Vordergrund rücken sowie Bezüge zum Lernen Erwachsener sichtbar machen, die neben Motiven des Einsatzes (etwa Gemeinwohl, Interessensorientierung und Geselligkeit) auch Lernergebnisse beinhalten, die erst durch das eigene und gemeinschaftliche Tätigsein selbst entstehen, etwa lernbiographische Erkenntnisse.“

Das Buch ist im Beltz Juventa Verlag erschienen. Weitere Informationen: Beltz Juventa

ZWW beantragt zwei Projekte im Bereich "Cooperation Partnerships" der jetzigen Ausschreibung im Erasmus+ Programm

Das erste Projekt Intergenerational Digital Service Learning (IDOL) soll im November starten und hat zum Ziel, einen innovativen Ansatz zur Implementierung der Tandem-Lehre im generationsübergreifenden digitalen Lernen durch Engagement (Service-Learning) zu entwickeln. Folgende Partnerländer sind am Projekt beteiligt: Spanien, Österreich, Schweden, Dänemark und Irland.

Das zweite Projekt Multimedia Didactics - The Art and Science of Teaching Host Country Language zielt darauf ab, ein didaktisches Konzept für Blended Learning basierte Fremdsprachenkurse für internationale Studierende zu entwickeln. Als Experte innerhalb des Konsortiums im Bereich der Fremdsprachendidaktik und Konzeption von Spracherwerbskonzepten fungiert Deutschland als Modell für die anderen Projektpartner, um vergleichbares Material für den Fremdsprachenunterricht der eigenen Sprache zu entwickeln. Am Projekt beteiligten Partner sind neben einer Hochschule verschiedene Bildungszentren für Erwachsene aus Rumänien, Polen, Italien und der Tschechische Republik.

Neue Projekte des ZWW

Das ZWW ist international beteiligt an zwei neuen Erasmus+ Projekten IncludeHER und SMILE.

IncludeHER startete am 01. September 2020 und hat zum Ziel, einen innovativen Ansatz für die Verbesserung der digitalen Kompetenz von Frauen mit Migrationshintergrund durch Weiterbildung zu entwickeln.

SMILE mit Projektstart am 01. Dezember 2020 zielt darauf ab, integratives Lernen zu fördern, indem es innovative Instrumente entwickelt, erprobt und implementiert.

Des Weiteren plant das ZWW innerhalb der FORTHEM Alliance Projekte zu University Lifelong Learning.

Weitere Informationen stehen Ihnen zur Verfügung unter:

www.zww.uni-mainz.de/projekte

www.ulll.uni-mainz.de/current-projects

Brückenmaßnahme Bildung und Beratung B3 ausgezeichnet

Die vom ZWW angebotene "Brückenmaßnahme Bildung und Beratung (B3)“ ist am 30.11.2020 mit dem Integrationspreis des Landes Rheinland-Pfalz 2020 ausgezeichnet worden. Das Projekt für zugewanderte Akademikerinnen wurde von der Jury unter 70 Bewerbungen einstimmig zum Sieger in der Kategorie „Starke Frauen im neuen Leben“ gekürt.

Die Projektleiterin Merima Džaferović dazu: "Wir freuen uns sehr und danken Frau Ministerin Anne Spiegel für diese Ehrung. Ein herzliches Dankeschön an alle, die das Projekt in Mainz und Koblenz begleiten und natürlich auch an alle unsere B3-Teilnehmerinnen, die den Erfolg dieses Projektes ausmachen."

Weitere Infos zur B3-Brückenmaßnahme auf der Unterseite des Projekts.

Die ZWW-Homepage und die Druckprodukte des ZWW erstrahlen im neuen Glanz

Die Corona-Pandemie hat unser aller Planungen für 2020 ordentlich durcheinandergewirbelt und auch vor den Seminaren und Tagungen des Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung nicht haltgemacht.

Wir haben in den letzten Monaten versucht, so vielen Teilnehmer*innen wie möglich den Zugang zu unseren Seminaren zu ermöglichen: Sei es als Präsenzveranstaltung, für die wir eigens ein spezielles Hygienekonzept erstellt haben. Oder als Online-Veranstaltung, an denen die Teilnehmenden per Webcam und Headset von zu Hause teilnehmen konnten.

Darüber hinaus haben wir im Frühjahr 2020 die Entwicklung eines neuen Logos für das ZWW angestoßen. Damit einher ging die Überarbeitung des Designs unserer Publikationen. Einen Überblick über diese Neuerungen finden Sie in unserer Angebotsübersicht.

Diese wurde im neuen Corporate Design des ZWW erstellt und bietet Ihnen einen Überblick über unser Weiterbildungs- und Projekt-Portfolio.

Nach wie vor schreiben wir unsere Veranstaltungen unterschieden nach Thema und Zielgruppe in verschiedenen Programmen aus.

Wir hoffen sehr, auch weiterhin mit Ihnen vertrauensvoll zusammenzuarbeiten beziehungsweise Sie in unseren Veranstaltungen, sei es online oder hier auf dem Campus der JGU, begrüßen zu dürfen.

Informationen zum Thema Weiterbildung


Vom DGWF Landesverband Rheinland-Pfalz angeregter EU-Initiativbericht verabschiedet

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Wie die Vorsitzende der rheinland-pfälzischen und saarländischen Landesgruppe der Deutschen Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium (DGWF) e.V., Dr. Margot Klinkner am 22.09.2017 mitteilte, wurde der EU-Initiativbericht zum Thema "Akademische Weiterbildung und Fernstudium als Teil der europäischen Strategie lebenslangen Lernens" am 12. September 2017 vom europäischen Parlament mit einer deutlichen Mehrheit von 577 beschlossen.

Die DGWF Landesgruppe Rheinland-Pfalz und Saarland hat sich zum Ziel gesetzt, das Potenzial der wissenschaftlichen Weiterbildung und des Fernstudiums auf europäischer Ebene stärker ins Bewusstsein zu rücken und die politischen Entscheidungsträger/-innen für die aktuellen Herausforderungen und notwendigen Rahmenbedingungen zu sensibilisieren. Der nun verabschiedete Bericht enthält weit über 70 Handlungsempfehlungen, mit denen das europäische Parlament die EU-Kommission auffordert, wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium zu einem integralen Bestandteil einer europäischen Strategie lebenslangen Lernens zu machen. Zentrale Forderungen der DGWF, wie die Anerkennung von wissenschaftlicher Weiterbildung und Fernstudium als öffentlicher Auftrag der Hochschulen, die Schaffung verbesserter Finanzierungsbedingungen, die stärkere Verzahnung von beruflicher und akademischer Weiterbildung unter Berücksichtigung einheitlicher EU-weiter Qualitätsstandards ebenso wie die explizite Einbindung der wissenschaftlichen Weiterbildung und des Fernstudiums in eine europäische Digitalstrategie, wurden hierbei eingehend berücksichtigt.

Der Initiativbericht ist auf der Webseite des EU-Parlaments veröffentlicht unter http://www.europarl.europa.eu/RegData/seance_pleniere/textes_adoptes/provisoire/2017/0324/P8_TA-PROV(2017)0324_DE.pdf.

Die von der DGWF-Geschäftsstelle veröffentlichte Pressemeldung zum Bericht ist hier abrufbar.


"Weiterbildung an Hochschulen. Der Beitrag der DGWF zur Förderung wissenschaftlicher Weiterbildung"

Das Buch der DGWF ist da! Unter dem Titel: „Weiterbildung an Hochschulen. Der Beitrag der DGWF zur Förderung wissenschaftlicher Weiterbildung“ präsentierten die Herausgeber des Sammelwerkes, Beate Hörr und Wolfgang Jütte, die jüngste Publikation der Fachgesellschaft dem erweiterten Vorstand und den Mitgliedern des Beirates der DGWF. Der Sammelband bietet eine Bestandsaufnahme der Strukturen, Funktionen und Arbeitsweisen der Deutschen Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium (DGWF). Die Texte beleuchten die Geschichte der Fachgesellschaft sowie die inhaltlichen Schwerpunkte der 12 Sektionen (4 Arbeitsgemeinschaften und 8 Landesgruppen). Ein Überblick über grenzüberschreitende Aktivitäten und impulsgebende Artikel zum Stand der wissenschaftlichen Weiterbildung an Hochschulen, auch als relativ junge fachwissenschaftliche Disziplin, runden den Band ab.

Das Buch, das beim WB-Bertelsmann Verlag erschienen ist, ist ab sofort im Buchhandel und auch als Open-Access- Ausgabe erhältlich.