Aktuelles

Informationen zum Umgang der JGU mit der Corona-Pandemie erhalten Sie hier:
https://www.uni-mainz.de/3711.php

Durch die allgemeinen schrittweisen Lockerungen in Rheinland-Pfalz nimmt das ZWW ab sofort einen eingeschränkten Präsenzbetrieb auf. Unter Einhaltung eines strikten Hygienekonzeptes werden wieder Präsenzseminare angeboten.
Wir freuen uns Sie wieder persönlich in unseren Seminaren begrüßen zu dürfen.

Bitte beachten Sie, dass unsere Sprechstunden weiterhin auf unbestimmte Zeit nur telefonisch angeboten werden. Alternativ können Sie sich gern per Email an uns wenden.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.

100.000 Euro Förderung für ‚Gutenberg goes digital‘ - JGU gehört zu den vier Gewinner-Hochschulen des vom Stifterverband und Daimlerfonds im Weiterbildungsprogramm „Smart Qualifiziert“ ausgerufenen Wettbewerbs

Der vom Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung (ZWW) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) eingereichte Projektantrag „Gutenberg goes digital:MINT Lehren und Lernen 4.0“ ist im Förderwettbewerb „Smart Qualifiziert“ von einer Fachjury zum Gewinner gekürt worden. Die Förderung für das überzeugende Konzept ist mit 100.000 Euro dotiert. Neben der JGU konnten sich die Hochschule Aalen, die Marthin-Luther-Universität Halle-Witenberg sowie die Technische Hochschule Köln im Wettbewerb durchsetzen.
"Die JGU bearbeitet mit ihrem Projekt ein strategisches Zukunftsthema und eine zentrale Zielgruppe von Multiplikatorinnen und Multiplikatoren. Sie knüpft an die aktuelle Situation des 'Home-Schooling' in Zeiten der Corona-Pandemie an und bringt die pädagogische und didaktische Kompetenz der Universität in die Lehrerfortbildung ein", so Prof. Dr. Konrad Wolf, Minister für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz.
Im Projektantrag der JGU wird eine Strategie zur Optimierung und stärkeren Verzahnung der Fortbildung von Lehrkräften (3. Phase) und Ausbildung von Lehramtsstudierenden (1. Phase) skizziert. Als strategisches Ziel setzt sich die JGU die Verankerung der „Digital Literacy“ (Digitalkompetenz) im System Schule. Als Ausgangspunkt wird hierfür das Fach Informatik gewählt. Zielgruppe des Projekts sind MINT-Lehrkräfte, deren digitale Kompetenzen sowohl in fachlicher als auch in praktischer Hinsicht verbessert werden sollen. Bereits ab Juni 2020 wird die JGU darüber hinaus ein Jahr lang mit neun weiteren Hochschulen gemeinsam Ideen und Strategien zu Themen wie Nachhaltigkeit, Zielgruppenorientierung und Professionalisierung entwickeln und Erfahrungen austauschen. Für die Bildung dieses Netzwerks hatte die Mainzer Universität in der ersten Auswahlrunde des Förderwettbewerbs „Smart Qualifiziert“ bereits 10.000 Euro zugesprochen bekommen.
"Mit diesem Programm tragen wir der Relevanz der Informatik und der digitalen Bildung als Querschnittsthema in Schule und Gesellschaft Rechnung", erklärt der Präsident der JGU, Prof. Dr. Georg Krausch. "Gerade in Corona-Zeiten hat 'Home-Schooling' die Aktualität von Informatik und Programmieren als Kulturtechniken von morgen, vergleichbar mit Lesen, Rechnen und Schreiben, deutlich gemacht. Mit 'Gutenberg goes digital' liegen wir damit ganz auf der Linie des aktuellen Papiers der Kultusministerkonferenz (KMK) zur Lehrkräftefortbildung, das die Rolle der Hochschulen für die Entwicklung und Nutzung digital verfügbarer Weiterbildungsangebote für Lehrkräfte betont."
Das Förderprogramm „Smart Qualifiziert“ wurde vom Deutschen Stifterverband sowie dem Daimler Fonds initiiert. Es ist Teil der Initiative „Future Skills“, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Bedingungen für den Erwerb digitaler und weiterer für die Zukunft relevanter Kompetenzen zu verbessern. „Smart Qualifiziert“ will Hochschulen bei der Entwicklung von solchen Strategien und Maßnahmen fördern, die zukünftige Anforderungen der Arbeitswelt in den Mittelpunkt der eigenen Hochschulentwicklung stellen.

Information zur Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union (DSGVO)

Anlässlich der im Mai 2018 endgültig in Kraft getretenen DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union) informiert das Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung seine Teilnehmenden über folgendes:
Sollten Sie vor dem 25.05.2018 Interesse an einem unserer Programme gezeigt oder daran teilgenommen haben, haben wir Daten von Ihnen gespeichert.
Wenn Sie unsere Informationen weiterhin beziehen wollen, brauchen Sie nichts weiter zu veranlassen.
Die Vertraulichkeit und Sicherheit Ihrer Daten sind uns wichtig. Um den Umgang mit Ihren Daten für Sie noch transparenter zu gestalten, haben wir unsere Datenschutzrichtlinien aktualisiert.
Unsere neuen Datenschutzrichtlinien ermöglichen Ihnen mehr Klarheit und Kontrolle darüber, wie wir personenbezogene Daten sammeln und verwenden, wenn wir unsere Programme oder andere Aktivitäten durchführen.
Weitere Details und Informationen finden Sie hier: http://www.zww.uni-mainz.de/datenschutz.php.

Neuregelung: Einfahrt und Parken auf dem Campusgelände

Die für die Parkraumbewirtschaftung der JGU zuständige Abteilung Zentrale Dienste, ZD 4, Verkehrsaufsicht hat auf ein Einfahrsystem mit elektronischer Kennzeichenerfassung (Schrankenbetrieb) umgestellt. Es werden keine Einfahrt- und Parkgenehmigungen in Papierform mehr ausgestellt. Seit 2017 ist wöchentlich das einmalige Einfahren auf den Campus in der Zeit von Montag, 0 Uhr, bis Sonntag, 24 Uhr, für jeden automatisch möglich. Möchten Sie mehr als einmal wöchentlich einfahren, so können Sie eine Einfahrtplakette für 25 Euro / Semester erwerben.
Nähere Informationen finden Sie unter:
www.verwaltung.zentrale-dienste.uni-mainz.de/verkehrsaufsicht/

Auskünfte erteilt Andrea Burkard:

Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Abteilung Zentrale Dienste
ZD 4; Verkehrsaufsicht
Forum 3, Zi. 00-342
55099 Mainz
Öffnungszeiten:
Mo., Di., Do. und Fr.: 09:30 - 11:30 Uhr
Mi.: 13:30 - 15:30 Uhr
Tel. 39-20109, Fax 39-24647 (Telefonische Anfragen nur außerhalb der Öffnungszeiten)
E-Mail: verkehr@uni-mainz.de

Informationen zum Thema Weiterbildung


Vom DGWF Landesverband Rheinland-Pfalz angeregter EU-Initiativbericht verabschiedet

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Wie die Vorsitzende der rheinland-pfälzischen und saarländischen Landesgruppe der Deutschen Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium (DGWF) e.V., Dr. Margot Klinkner am 22.09.2017 mitteilte, wurde der EU-Initiativbericht zum Thema "Akademische Weiterbildung und Fernstudium als Teil der europäischen Strategie lebenslangen Lernens" am 12. September 2017 vom europäischen Parlament mit einer deutlichen Mehrheit von 577 beschlossen.

Die DGWF Landesgruppe Rheinland-Pfalz und Saarland hat sich zum Ziel gesetzt, das Potenzial der wissenschaftlichen Weiterbildung und des Fernstudiums auf europäischer Ebene stärker ins Bewusstsein zu rücken und die politischen Entscheidungsträger/-innen für die aktuellen Herausforderungen und notwendigen Rahmenbedingungen zu sensibilisieren. Der nun verabschiedete Bericht enthält weit über 70 Handlungsempfehlungen, mit denen das europäische Parlament die EU-Kommission auffordert, wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium zu einem integralen Bestandteil einer europäischen Strategie lebenslangen Lernens zu machen. Zentrale Forderungen der DGWF, wie die Anerkennung von wissenschaftlicher Weiterbildung und Fernstudium als öffentlicher Auftrag der Hochschulen, die Schaffung verbesserter Finanzierungsbedingungen, die stärkere Verzahnung von beruflicher und akademischer Weiterbildung unter Berücksichtigung einheitlicher EU-weiter Qualitätsstandards ebenso wie die explizite Einbindung der wissenschaftlichen Weiterbildung und des Fernstudiums in eine europäische Digitalstrategie, wurden hierbei eingehend berücksichtigt.

Der Initiativbericht ist auf der Webseite des EU-Parlaments veröffentlicht unter http://www.europarl.europa.eu/RegData/seance_pleniere/textes_adoptes/provisoire/2017/0324/P8_TA-PROV(2017)0324_DE.pdf.

Die von der DGWF-Geschäftsstelle veröffentlichte Pressemeldung zum Bericht ist hier abrufbar.


"Weiterbildung an Hochschulen. Der Beitrag der DGWF zur Förderung wissenschaftlicher Weiterbildung"

Das Buch der DGWF ist da! Unter dem Titel: „Weiterbildung an Hochschulen. Der Beitrag der DGWF zur Förderung wissenschaftlicher Weiterbildung“ präsentierten die Herausgeber des Sammelwerkes, Beate Hörr und Wolfgang Jütte, die jüngste Publikation der Fachgesellschaft dem erweiterten Vorstand und den Mitgliedern des Beirates der DGWF. Der Sammelband bietet eine Bestandsaufnahme der Strukturen, Funktionen und Arbeitsweisen der Deutschen Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium (DGWF). Die Texte beleuchten die Geschichte der Fachgesellschaft sowie die inhaltlichen Schwerpunkte der 12 Sektionen (4 Arbeitsgemeinschaften und 8 Landesgruppen). Ein Überblick über grenzüberschreitende Aktivitäten und impulsgebende Artikel zum Stand der wissenschaftlichen Weiterbildung an Hochschulen, auch als relativ junge fachwissenschaftliche Disziplin, runden den Band ab.

Das Buch, das beim WB-Bertelsmann Verlag erschienen ist, ist ab sofort im Buchhandel und auch als Open-Access- Ausgabe erhältlich.