Building Inclusive Communities in Higher Education
2025-1-DE01-KA220-HED-000358738
Das Erasmus+ Projekt zielt darauf ab, das Zugehörigkeitsgefühl von Frauen und benachteiligten Studierenden an Higher Education Institutes (HEIs) zu stärken. Unser Ansatz besteht darin, eine Kultur der Zugehörigkeit und Inklusion innerhalb der Hochschule zu fördern, indem wir einen evidenzbasierten Rahmen für Zugehörigkeit, offene Bildungsressourcen und sichere Pilotprojekte entwickeln und umsetzen sowie Einfluss auf die Hochschulpolitik nehmen. Zu den angestrebten Ergebnissen gehören eine Analyse der Zugehörigkeitsmöglichkeiten und Bericht über bewährte Verfahren, ein Rahmenwerk für Zugehörigkeit, OERs zu inklusivem Unterricht und Zugehörigkeit wie ein pädagogischer Leitfaden für Hochschulen, Workshops zum Kapazitätsaufbau, und die Erstellungen eines Toolkit zur Selbstbewertung und eines Leitfadens zur Verankerung von Veränderungen im Bildungswesen. Das Projekt bringt Fachleute für Erwachsenenbildung und Sozialpartner zusammen, die Validierungsbemühungen unterstützen, die Einbindung wichtiger Zielgruppen erleichtern und dazu beitragen, die Wirkung und die Übernahme der Ergebnisse nachhaltig zu sichern.
Das Projekt startete im Januar 2026 und hat eine Laufzeit von 24 Monaten (01/2026 – 12/2027).
Die am Projekt beteiligten Partner sind neben der JGU das Netzwerk EUCEN (Belgien), die Universität Cagliari (Italien), die Outside Media & Knowledge UG (Deutschland) und die Pannonia Consulting GmbH (Kroatien).
Erstes Partnermeeting an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, 28. - 29. Januar 2026

Das Belonging@HEI-Projekt startete offiziell mit einem erfolgreichen und inspirierenden ersten Projekttreffen, bei dem alle Partner zu einem intensiven Austausch zusammenkamen. In konstruktiven und engagierten Diskussionen entwickelten die Teilnehmenden ein gemeinsames Verständnis der Projektvision und -ziele und definierten konkrete nächste Schritte.

Vertreterinnen und Vertreter der Partnerinstitutionen aus Belgien, Italien, Deutschland und Kroatien brachten ihre vielfältigen Perspektiven und Expertisen ein und schufen so eine kooperative und interkulturelle Arbeitsatmosphäre. Das Treffen legte damit eine starke Grundlage für die gemeinsame Arbeit zur Förderung von Zugehörigkeit, Inklusion und Teilhabe in der Hochschulbildung in ganz Europa.
