IncludeHER

ERASMUS+ 2020-1-DE01-KA203-005668

Das Erasmus+ Projekt „IncludeHER“ (09/2020 – 08/2022) ist ein von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz koordiniertes Projekt mit einer Laufzeit von zwei Jahren. Das Projekt startete am ersten September und hat zum Ziel, einen innovativen Ansatz für die Verbesserung der digitalen Kompetenz von Frauen mit Migrationshintergrund durch Weiterbildung zu entwickeln. Basierend auf geschlechtsspezifischen Unterschieden in Bezug auf Motivation und Engagement im Umgang mit digitalen Technologien, sollen die Ressourcen des Projekts dazu beitragen, das Ungleichgewicht zwischen den Geschlechtern im digitalen Bereich zu verringern und die digitale Kompetenz von Migrantinnen zu fördern.
Das Ergebnis des Projekts ist einerseits die Entwicklung eines Open-Access-Online-Kurses für Migrantinnen, der ihnen helfen soll, ihre digitalen Fähigkeiten in einem angenehmen und effektiven Umfeld zu fördern. Andererseits soll ein neues Kooperationsnetzwerk für die Projektpartner entstehen. „IncludeHER“ ist ein von der Europäischen Kommission finanziertes Projekt mit Partnern aus Belgien, Irland, Großbritannien, Griechenland und Portugal.

 

Participants Forum

Im Rahmen unseres IncludeHER-Projekts fand ein aufschlussreiches Teilnehmerforum mit Migrantinnen aus 13 verschiedenen Ländern statt. Während des Online-Workshops haben wir uns über digitale Kompetenz, die Erfahrungen der Migrantinnen damit und über die Auswirkungen von Covid-19 in Bezug auf deren Arbeitssituation ausgetauscht: wichtige Impulse für die Gestaltung der Tools und Ressourcen des Projekts, um Migrantinnen zu befähigen, ihre digitalen Fähigkeiten zu verbessern.

Danke an unsere Teilnehmerinnen für die Inspiration und für den hilfreichen Austausch!

 

Online Kick-Off Meeting

Am Dienstag, den 27.Oktober, hat die Kick-Off Veranstaltung vom Erasmus+ Projekt „IncludeHER“ online stattgefunden. Dabei haben sich die Projektpartner aus sechs europäischen Ländern im Rahmen des Erasmus+ Projektes getroffen. Die Projektpartner kamen von Universitäten und Institutionen aus Belgien, Großbritannien, Irland, Griechenland, Portugal.

Nach der Begrüßung durch die Leiterin des ZWW, Dr. Beate Hörr, verständigten sich die Projektpartner zu den gemeinsamen Arbeitspaketen zum Thema Verbesserung der digitalen Kompetenz von Frauen mit Migrationshintergrund durch Weiterbildung.

Foto: © ZWW